EAP 2017-03-18T21:19:58+00:00

”Das Hybrid-Abutment stellt in Hinblick auf Ästhetik und Emergenzprofil den Stand der Technik dar. Doch diese Technik kommt den Bedürfnissen von lebenden Zellen, sich anzuhaften, leider nicht nach.“

Dr. Mario Kern M.Sc., EAP Founder

EAP IST EIN BIOKOMPATIBLES
HYBRID-ABUTMENT MIT 8 ENTSCHEIDENDEN VORTEILEN

DIE *WELTWEIT PATENTIERTE ERWEITERTE ANATOMISCHE PLATTFORM (EXTENDED ANATOMIC PLATFORM) HAT DIE LÖSUNG UND NOCH VIEL MEHR. ES ENSTSTEHT EINE WIN-WIN-SITUATION FÜR DEN ZAHNARZT, DEN ZAHNTECHNIKER UND NICHT ZULETZT FÜR DEN PRODUZENTEN DER EAP.

*Europa, Kanada und Australien: Patent erteilt. USA und Brasilien: Patenterteilung in Kürze

I. BIOKOMPATIBEL DURCH KORONALE KLEBEFUGE

Die konstruktionsbedingte Klebefuge des Hybrid-Abutments kann durch EAP einfach und schnell maximal koronal verschoben werden. Dadurch wird der zytotoxische Einfluss der Klebefuge bestmöglich reduziert. Somit werden den Zellen die besten Voraussetzungen mitgegeben, sich an das Abutment anzuhaften und die Ausbildung einer „biologischen Breite“ auf ein physiologisches Maß zu ermöglichen.

II. DEFINIERBARE
OBERFLÄCHENSTRUKTUR
FÜR DIE ZELLANHAFTUNG

Die Struktur der EAP- Oberfläche sollte für eine ideale Zellanhaftung definiert sein. Eine glatte Oberfläche erschwert das Anwachsen der Zellen und eine raue Oberfläche ermöglicht Bakterienwachstum. Eine Rauigkeit von 0,2 µm stellt sich als günstig dar. Wenn die Oberfläche der EAP mit dieser Rauigkeit ausgestattet wird, gelingt es das Zellwachstum positiv zu beeinflussen.

III. GRÖSSERE OBERFLÄCHE
FÜR DIE ZELLANHAFTUNG

EAP bietet formbedingt im Vergleich zur Standard-Klebebasis eine deutlich größere Oberfläche und ermöglicht eine störungsfreie Zellanhaftung noch bevor die Klebefuge die Zellanhaftung und die Ausbildung von Hemidesmosomen verhindert.

IV. HOCH ÄSTHETISCH

In Hinblick auf Ästhetik hat EAP deutliche Vorteile gegenüber bisherigen Titan-Abutments. Da der Präparationsrand aus Vollkeramik besteht, ist eine nachträgliche Modifikation jederzeit möglich.

1. Ungünstiger Gingivaverlauf für die Ästhetik

2. Titanrand modifiziert

3. Ästhetisches Erscheinungsbild

V. ARBEITEN WIE GEWOHNT

Zahnärzte und Zahntechniker können wie bisher den gewohnten Arbeitsprozess zur Herstellung der Suprakonstruktion beibehalten, mit positiver Auswirkung auf die Langzeitstabilität. Das Modifizieren des sichtbaren und störenden Titanrandes kann einfach und schnell umgesetzt werden. Sowohl der analoge Weg der Abutmentherstellung, als auch der Einsatz von CAD-CAM-Techniken sind leicht möglich und stellen einen noch größeren Vorteil für die Zukunft dar.

1. Abutment herausnehmbar

2. Titanrand modifiziert und poliert

VI. MATERIAL- & HERSTELLUNGSNEUTRAL

EAP hat den entscheidenden Mehrwert: Das Abutment kann EINTEILIG im Verbund in jeder Keramik, materialunabhängig gefertigt werden. Dadurch ergibt sich eine unerreichte Ästhetik und die Problematik mit den Kleberesten wird eliminiert. Keine derzeit am Markt befindliche Hybrid-Klebebasis schafft es, diese beiden entscheidenden Faktoren miteinander zu verbinden wie EAP.  Ästhetik und Biologie stehen bei EAP im Mittelpunkt.

VII. IDEAL IN DER WARTUNG FÜR PROFESSIONISTEN

Durch eine nachträgliche Bearbeitungsmöglichkeit des Titanrandes haben Zahnärzte und Zahntechniker bei einem ungünstigen Gingivaverlauf großen Behandlungsspielraum gewonnen. Das Abutment kann einfach und schnell an die aktuelle Situation angepasst und wieder eingesetzt werden.

VIII. WISSENSCHAFTLICH DOKUMENTIERT

Das Zellverhalten wurde in einer prospektiven Humanstudie wissenschaftlich dokumentiert und mit über 160 elektronenmikroskopischen Bildern festgehalten.

Konventionelle Technik

Biokompatibilität

Zellanhaftung